
PC-WARE 6 | www.pc-ware.de email: it-consulting@pc-ware.de · phone leipzig: +49 341 2568 2599 · web: www.it-superstar.de Systems management aktuell: die Zukunft kommt automatisch! Prozessautomatisierung ist der Nenner, der die aktuellen Trends im Systems Management definiert. Mit enormen Chancen für IT-Abteilungen. Innovative Produkte wie der MS System Center Service Manager kommen hier aktuell an den Start. Und 2011 stehen mit der neuen System Center Version „vNext“ weitere Basisinnovationen auf der Agenda. Zum Beispiel beim automatischen Sperren von Rechnern, die Benutzern verloren gingen. Denn aus reinen Alarmmeldungen werden dann au- tomatisierte Aktionen. Auch wenn etwa ein virtueller Server über zu wenig Arbeitsspeicher oder Prozessorleistung verfügt, erhält er so schneller und flexibler exakt die Leistung, die er braucht. Kurz: deutlich weniger Anrufe bei den Administratoren für nonstop gesicherte Arbeitsfähigkeit aller Mitarbeiter – das ist Systems Management im Zeichen der Zeit. Mit folgenden Trends sollten sich Entwickler und technische Verantwortliche aktuell befassen: 1. Integrierte Komplettlösungen Hier müssen sich diverse Produktfamilien aneinander messen lassen: MS System Center, CA Unicenter oder IBM Tivoli – obwohl letzeres ja eher ein Framework ist. Statt jede Anforderung mit neuem Aufwand umzusetzen, ist eine integrierte Komplettlösung sehr elegant – wenn sie die wesentlichen Komponenten bereits mitbringt. System Center beispielsweise ist die Lösung für Windows-basierte Rechenzentren. Und hier stellt sich schon die Frage: Welcher Kunde betreibt in Zukunft noch Großrechner? Daher findet jeder, der eine effektive Vereinfachung seines Betriebs und seiner Verwaltung sucht, letztlich auch schnell zu System Center. Schließlich sind auch Self-Service Portale stark im Kommen. Und bei denen gibt der IT-Verantwort- liche nur noch die Bestellung frei – die Software selbst wird dann automatisiert ausgerollt. 2. Monitoring Virtuelle und physische Infrastrukturen müssen ganz konkret überwacht werden. Und da der Virtualisierungsgrad immer mehr zunimmt, benötigen immer mehr Unternehmen dafür auch eine zentrale Verwaltungsoberfläche. Denn virtuelle Umgebungen sind oft heterogen. Hier kommt der System Center Virtual Machine Manager zum Zuge. Er überwacht und verwaltet zusammen mit dem System Center Operations Manager virtuelle IT-Landschaften aller Hypervisor-Typen. Heute zum Teil noch durch Third-Party Tools – aber auch alle Funktionen wie das Monitoring von XenServer oder vSphere werden schon bald voll integriert sein. 3. Identity & Access Management Hier heißt das Stichwort: „Mitarbeiterrotation“. In der Finanzkrise wurden Stellen gestrichen, nun wird wieder investiert. Und schon stellt sich für viele die Frage: „Wie kann ich den Zugriff aller Mitarbeiter auf die Domäne und die Daten schnell den aktuellen Erfordernissen und Rechten anpassen?“ Ein sensibles Thema – das speziell bei mobilen Mitarbeitern und ihren Notebooks zum Tragen kommt. Die Lösung: Die Office-Dokumente systematisch schützen bzw. nach einem Verlust kontrolliert unbrauchbar machen. So wird dem Datenklau schnell und nachhaltig ein Riegel vorgeschoben. Werden Sie IT-Superstar auf: www.it-superstar.de